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Kirchenmalerei
Manfred Stader und Edgar Müller gestalten die Altarwand der Prandtauer Kirche mit barocker Malerei.
Mittlerweile haben sich die beiden Strassenmaler auf Kirchenmalerei spezialisiert. Dieses Projekt wird ihr
'Meisterstück' werden.
Zur Prandtauer Kirche - St. Pölten
Ehemaliges Karmelitinnenkloster (Karmeliterhof) und Karmelitinnenkirche
Das ehemalige Karmelitinnenkloster mit -kirche ist eine Stiftung der Fürstin Maria Antonia Montecuccoli von 1707.
Basierend auf dem Entwurf eines Klosterbaumeisters wurde es von Jakob Prandtauer ausgeführt.
Fassade und Kircheninneres gehen auf eine Überarbeitung des ursprünglichen Entwurfes durch den
Wiener Architekten und Theatralingenieur Mathias Steinl zurück.
Wie viele andere Klöster der Stadt wurde es unter Joseph II. aufgehoben. Ab 1787 diente es als Kaserne.
Die Kirche wurde als Monturdepot und Pulvermagazin verwendet. 1934 wurde sie unter Rudolf Wondracek instand
gesetzt und neu geweiht. Auf ihn geht auch das 1936 enthüllte Hesserdenkmal an der nördlichen Außenwand der Kirche mit
Figuren der akademischen Maler Leopold Schmidt und Herbert Dimmel zurück. Heute sind im ehemaligen Klostergebäude die
Schul- und Kulturverwaltung der Stadt mit dem Stadtmuseum und dem Stadtarchiv und andere Abteilungen des Magistrates
sowie das Nö. Dokumentationszentrum für Moderne Kunst untergebracht.
Entwurf für die Kirchenmalerei
Zu den Fotos von diesem Projekt >>

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